Nísperos sind süss-saure kleine Früchte, die im Moment hier geerntet werden.
Am besten schmecken sie frisch gepflückt oder direkt auf dem Markt gekauft.
Man kann die Schale mitessen, die jedoch sehr viel Gerbsäure enthält.
Wer diese also nicht verträgt sollte sie schälen.
Die Haut lässt sich sehr leicht abziehen.
Nísperos sind sehr empfindliche Früchte, die sehr schnell braune Flecken bekommen.
Deshalb ist sie auch schwer zu exportieren und in Deutschland kaum bekannt.
Sie haben kaum Kalorien, enthalten sehr viel Karotin, Kalium und Kalzium, sind also sehr gesund und muy rico.
Man kann Marmelade, Gelee oder Kompott davon zubereiten oder sie als Beilage für Obstsalat verwenden und sie passt auch prima als Beilage zu Geflügel.
Die Nispero liebt es heiß!
Bei etwa minus 5° würde sie eingehen.
Man kann sich ein Nisperobäumchen auch selber ziehen, steckt einfach eine gekaufte oder selbst gepflückte Frucht etwa zwei Zentimeter in den Boden und lässt sie bei rund 20 Grad keimen.
Es sind immergrüne Bäume, die unempfindlich gegen sämtliche Schädlinge sind und deshalb nicht gespritzt werden müssen.
Also eine richtig tolle Ökopflanze.
